Personen
Das sagen unsere Mitarbeitenden
Wer sind die Menschen, die bei uns leben und arbeiten? Lernen Sie einige von ihnen kennen und erfahren Sie, warum es ihnen hier so gut gefällt


Jakob Wiesent
Erzieher im "Haus für Kinder Gottfried Sperl" in Vohenstrauß
Einer der Hauptgründe, wieso ich den Beruf des Erziehers ausübe ist, dass ich die Möglichkeit habe, den Kindern neue Erfahrungen zu ermöglichen. Es ist einfach schön, gemeinsam mit ihnen etwas Neues zu erleben, sich von der Freude und dem Interesse der Kinder anstecken zu lassen und selbst ab und zu einfach Kind sein zu dürfen.
Ich könnte mir keinen besseren Ort vorstellen, um diesen Beruf auszuüben als das Haus für Kinder in Vohenstrauß, da es dort so viele Möglichkeiten gibt, dass oben genannte umzusetzen. Sei es die Lernwerkstatt oder der große Garten. Das Team und die Einrichtung bieten einem fast grenzenlose Möglichkeiten, um die Ideen der Kinder, aber auch die des Personals umzusetzen.

Jasmin Dietl
Leitung der Kindertagesstätte St. Michael in Weiden
Ich bin gerne hier in der evangelischen Kita St. Michael. Es bereitet mir Freude, mich in Aufgaben, Situationen und Personen einzufühlen, Prioritäten zu setzen, Aufgaben zu erfassen und unterstützen zu können. Die Zusammenarbeit mit dem Arbeitgeber, der evangelischen Kirchengemeinde St. Michael, erlebe ich als lösungsorientiertes Miteinander mit spürbar wertschätzendem Umgang. Das ist eine sehr gute Basis für mich als Kita-Leiterin in dem verantwortungsvollen Zusammenspiel zwischen dem Träger, den Mitarbeitenden und den Eltern. Das pädagogische Konzept und die Qualität der Einrichtung für die Kinder zu sichern und weiter zu verbessern ist eine spannende Herausforderung, der ich mich deshalb gerne jeden Tag wieder neu stelle.

Sabine Scholz
Geschäftsführerin der Kindertagesstätten in der Verwaltungsstelle Sulzbach-Rosenberg
Ich habe einen neuen Wirkungskreis gesucht und bin über die Website www.anders-als-geglaubt.de auf meine jetzige Stelle bei der evangelischen Kirche gestoßen. Mir gefällt vor allem die Vielfalt an Aufgaben und der tägliche Kontakt zu Menschen.
Ich kann hier meine Berufserfahrung vom pädagogischen bis hin zum Geschäftsführenden Bereich einsetzen. Als Bindeglied zwischen den kirchlichen Trägern und den pädagogischen Mitarbeitenden habe ich die Möglichkeit, sie zu unterstützen und die Zukunft im sozialen Bereich ein wenig mitzugestalten.

Klaus Weber
Pfarrer & Beauftragter für Netzwerkarbeit und Dekanatsentwicklung
Als Beauftragter für Netzwerkarbeit und Dekanatsentwicklung komme ich im ganzen Dekanat herum und lerne alle Kirchengemeinden und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kennen. Und überall finde ich Schätze! Da gibt es wunderschöne Orte mit irrer Geologie und überraschenden Ausblicken. Da gibt es wunderschöne Kirchen mit alter Geschichte und voller Energie der Gemeinden. Da gibt es wundervolle Menschen, voller Engagement und – anders als gedacht – ist der Menschenschlag hier wirklich liebenswert. Liebenswert und lebenswert – das Dekanat Eins!

Stefanie Urban
Fachkraft für Sprache im Kindergarten „Regenbogen“ in Erbendorf
Seit knapp zwei Jahren arbeite ich als Fachkraft für Sprache im „Evangelischen Kindergarten Regenbogen“ in Erbendorf. Die Wertschätzung vonseiten meines Arbeitgebers hat mir von Anfang an das gute Gefühl vermittelt, hier als Mensch und nicht nur als Nummer gesehen zu werden. Dies zeigt sich z.B. darin, dass sowohl Herr Pfarrer Sauer als auch die Vertreterin der Geschäftsführung regelmäßig in der Einrichtung vorbeikommen, um sich nach den Abläufen im Kindergarten und dem Wohlbefinden des Teams zu erkundigen.
Auch durch die häufige Teilnahme der Trägervertreter an den verschiedenen Festen oder auch bei Elternabenden wird Interesse an der Arbeit des Teams signalisiert. In Zeiten besonders hoher Arbeitsbelastung wurde dem Team ernst gemeinter Dank entgegengebracht, der den Mitarbeitern vermittelte, dass deren Engagement und Einsatz nicht als selbstverständlich angesehen werden.

Anke Mittelmeier
Leiterin des "Hauses für Kinder Gottfried Sperl" in Vohenstrauß
Ich arbeite schon seit über 30 Jahren im Haus für Kinder Gottfried Sperl und bin seit 2 Jahren Gesamtleitung. Als Leitung einer so großen Einrichtung ist es mir wichtig, mit allen Mitarbeitern auf Augenhöhe zu kommunizieren und eine demokratische Struktur zu entwickeln, die auch die Kinder mit einschließt. Die evangelische Kirche unterstützt mich als Träger dabei, da auch sie auf demokratische Strukturen und gemeinsames Handeln setzt.
Die Kirche als Träger ermöglicht es mir auch, Gottes große Liebe an die Kinder weiterzugeben und mit ihnen zusammen vielfältige Glaubenserfahrungen zu machen.